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	<title>Comments on: Segelsafari Thailand 4 Tage Angthong</title>
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	<description>Island Cruises Yachtcharter Phuket &#38; Koh Tao Thailand</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:20:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Birgit</title>
		<link>http://www.segelnthailand.de/segelsafari-thailand-4-tage-angthong/comment-page-1#comment-687</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wir haben uns für den 4-tägigen Segeltrip im Ang Thong Marine Park entschieden. Schon bei Buchung war uns klar, dass dies das Highlight unserer 3-wöchigen Thailand-Reise sein würde. Wir waren voller Vorfreude und wir wurden nicht enttäuscht! 

Wir hatten den Luxus, die beeindruckende „Freedom Fargo“ ganz für uns allein zu haben, da unsere beiden Mitsegler kurzfristig absagen mussten. 
Die sympathische, junge Crew bestand aus Ben, unserem israelischen Skipper und Fabian, dem deutschen Koch (ihn „nur“ als Koch zu bezeichnen wird dem Allroundtalent aber nicht gerecht)! Die beiden haben uns herzlich am Pier empfangen und uns per Dinghy zum Boot gebracht (unser Pick-up Service vom Hotel war zuvor von Island-Cruises organisiert worden). 
An Bord durften wir dann statt der Vorschiffkabine die Achterkabine beziehen, die etwas mehr Privatsphäre bietet. Wie auf dem Foto der Webseite abgebildet, war das Bett tatsächlich mit einem Blumenarrangement geschmückt, wirklich süß .
Wettertechnisch hatten wir anfangs leider Pech, es schüttete aus Eimern und der Wind peitschte uns um die Ohren. Doch obwohl ich am ersten Tag noch seekrank war und mich in die Kabine verzog, wo ich trotz Sturm, extremer Regengüsse und Übelkeit den ersten Tag praktisch verschlief, haben wir das Segeln genossen! Im Gegensatz zu mir trotzte Kai dem Wetter: er stellte sich gleich voller Segellust an die Seite des Skippers und bediente das Ruder, bald bis auf die Knochen durchnässt und durchfroren! 

Bei Ankunft im Marine Park ankerten wir und wurden nach dem Trocknen in der warmen Kabine belohnt mit einem herrlichen Abendessen. Wirklich beeindruckend, wie Fabian auf der einzigen Gasflamme in der winzigen Kochnische so ein leckeres Essen kochen und das Ganze dann noch so ästhetisch anrichten konnte! Für unser leibliches Wohl wurde also von früh bis spät hervorragend gesorgt (Frühstück mit allem drum und dran und nach Wunsch mit scrambled, boiled or fried eggs, und zwischen Mittag- und Abendessen gab’s immer einen wunderbar angerichteten Obstteller)!
Doch auch sonst fühlten wir uns wie VIP-Gäste an Bord: jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen und wir konnten weitgehend selbst bestimmen, auf was wir Lust hatten. Wir genossen es einfach nur an Bord zu chillen, die schöne Stimmung und die traumhafte Kulisse mit den Felsinseln im Hintergrund wahr zu nehmen - dazu das Schaukeln des Bootes und das Flattern der Segel! So waren die Tage absolut entspannt und wir als Gäste spätestens am zweiten Tag völlig relaxt. 
Zu der entspannten und heimeligen Atmosphäre trugen auch Ben und Fabian bei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch beide so liebenswert sind: der chaotische Kölner Jung mit seinen Faxen und seinem witzigen, teilweise kaum verständlichen Thänglisch-Deutschen Sprachgebrauch und der eher introvertierte und philosophische Ben, der uns mit seinen ausgedachten Kopf-Spielen an den lauen Abenden unterhielt.

Glücklicherweise hat sich das Wetter bald beruhigt und wir konnten dann auch die wunderbare Inselwelt des Ang Thong Marine Parks besichtigen. 
In bleibender Erinnerung wird uns sicher der aufregende Kletteraufstieg zu den Tropfsteinhöhlen bleiben. Der Pfad hinauf, anfangs noch mit Seilen als Kletterhilfe gesichert, wurde zunehmend abenteuerlicher, bis es irgendwann nur noch die zu bezwingenden Felsen gab! Ich fand’s herrlich, obwohl ich keine Schuhe mithatte und barfuss lief - trotz der fürsorglichen Nachfrage unserer Crew wollten wir natürlich weiter hinauf klettern! Und als wir dann die riesige Höhle betraten, fühlten wir uns wie in einer anderen Welt, die niemand zuvor betreten hatte – eine ganz besondere Atmosphäre, so alleine mit sich und diesen enormen, kurios geformten Stalaktiten und Stalagmiten. Es ist dunkel und feucht und von allen Seiten tropft es auf einen herab und erzeugt eine tolle Klangkulisse! Phantastisch! 
Auch der „Sea View Point“, der über zig steile Treppenstufen zu erklimmen ist (in dem Fall auch für „Normaltouristen“, die bald nach uns in mehreren Booten eintrafen), hat sich gelohnt – ein wirklich traumhafter Blick von dort oben! Was waren wir dann froh (und wurden neidvoll beäugt), so exklusiv wieder auf unser „eigenes Segelboot“ mit dem Dinghy gebracht zu werden (da war wieder der „VIP-Faktor“), anstatt uns mit den Massen auf eines dieser Ausflugsboote zu zwängen! Glücklicherweise konnten wir die obligatorischen Aussichtsfotos noch rechtzeitig ohne tausend anderer Gesichter im Bild schießen.

Am dritten Tag hatten wir schließlich traumhaftes Wetter, perfekt für einen Strandtag an einem wirklich einsamen Bilderbuch-Strand, nur für uns! Ben und Fabian brachten uns ans Ufer der Bucht und überließen uns dort diskret uns selbst – wir genossen die Zweisamkeit in vollen Zügen, konnten nackt baden und uns wie Robinson Crusoe fühlen! Nur zweimal wurden wir in unserer Idylle „gestört“, weil einer der beiden Jungs uns eisgekühltes Bier brachte (wie gut kann so ein Bier schmecken, wenn’s zur rechten Zeit am rechten Platz kommt!) und sich nach unserem Wohlergehen erkundigte und dabei erwähnte, dass das Abendessen schon in Vorbereitung sei…   
Wenn das kein Luxus ist!

Während der Rückkehr zu unserem Hafen am letzten Tag lagen wir einfach nur entspannt auf unseren bequemen Kissen an Deck und ließen uns bei super Musik aus den Lautsprechern die Sonne auf den Leib knallen ließen. Erst als die Küste vor uns erschien, brachte uns das das Ende unserer Reise in Erinnerung, was echte Melancholie zur Folge hatte (schnüff, schnüff). 
Aber, wenn’s am schönsten ist, soll man gehen… 
Wir danken Island Cruises und insbesondere Ben und Fabian für die unvergesslichen Tage an Bord!

Hinzuzufügen ist vielleicht noch: Jemand, der „Luxus“ im Sinne von „Luxus“ erwartet, könnte vielleicht enttäuscht werden (dabei spielt natürlich das Wetter eine Rolle, das von niemandem beeinflusst werden kann, aber auch Kleinigkeiten, die auf einem alten Boot vielleicht nicht ganz perfekt sind - dafür hat ein Segelschiff wie die „Freedom Fargo“ eben Charakter!). Doch diejenigen, die frei von Erwartungen sind und sich sprichwörtlich treiben lassen können, die werden wie wir von so einer Reise profitieren und es als Luxus empfinden, dabei gewesen sein zu dürfen!
Birgit und Kai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir haben uns für den 4-tägigen Segeltrip im Ang Thong Marine Park entschieden. Schon bei Buchung war uns klar, dass dies das Highlight unserer 3-wöchigen Thailand-Reise sein würde. Wir waren voller Vorfreude und wir wurden nicht enttäuscht! </p>
<p>Wir hatten den Luxus, die beeindruckende „Freedom Fargo“ ganz für uns allein zu haben, da unsere beiden Mitsegler kurzfristig absagen mussten.<br />
Die sympathische, junge Crew bestand aus Ben, unserem israelischen Skipper und Fabian, dem deutschen Koch (ihn „nur“ als Koch zu bezeichnen wird dem Allroundtalent aber nicht gerecht)! Die beiden haben uns herzlich am Pier empfangen und uns per Dinghy zum Boot gebracht (unser Pick-up Service vom Hotel war zuvor von Island-Cruises organisiert worden).<br />
An Bord durften wir dann statt der Vorschiffkabine die Achterkabine beziehen, die etwas mehr Privatsphäre bietet. Wie auf dem Foto der Webseite abgebildet, war das Bett tatsächlich mit einem Blumenarrangement geschmückt, wirklich süß .<br />
Wettertechnisch hatten wir anfangs leider Pech, es schüttete aus Eimern und der Wind peitschte uns um die Ohren. Doch obwohl ich am ersten Tag noch seekrank war und mich in die Kabine verzog, wo ich trotz Sturm, extremer Regengüsse und Übelkeit den ersten Tag praktisch verschlief, haben wir das Segeln genossen! Im Gegensatz zu mir trotzte Kai dem Wetter: er stellte sich gleich voller Segellust an die Seite des Skippers und bediente das Ruder, bald bis auf die Knochen durchnässt und durchfroren! </p>
<p>Bei Ankunft im Marine Park ankerten wir und wurden nach dem Trocknen in der warmen Kabine belohnt mit einem herrlichen Abendessen. Wirklich beeindruckend, wie Fabian auf der einzigen Gasflamme in der winzigen Kochnische so ein leckeres Essen kochen und das Ganze dann noch so ästhetisch anrichten konnte! Für unser leibliches Wohl wurde also von früh bis spät hervorragend gesorgt (Frühstück mit allem drum und dran und nach Wunsch mit scrambled, boiled or fried eggs, und zwischen Mittag- und Abendessen gab’s immer einen wunderbar angerichteten Obstteller)!<br />
Doch auch sonst fühlten wir uns wie VIP-Gäste an Bord: jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen und wir konnten weitgehend selbst bestimmen, auf was wir Lust hatten. Wir genossen es einfach nur an Bord zu chillen, die schöne Stimmung und die traumhafte Kulisse mit den Felsinseln im Hintergrund wahr zu nehmen &#8211; dazu das Schaukeln des Bootes und das Flattern der Segel! So waren die Tage absolut entspannt und wir als Gäste spätestens am zweiten Tag völlig relaxt.<br />
Zu der entspannten und heimeligen Atmosphäre trugen auch Ben und Fabian bei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch beide so liebenswert sind: der chaotische Kölner Jung mit seinen Faxen und seinem witzigen, teilweise kaum verständlichen Thänglisch-Deutschen Sprachgebrauch und der eher introvertierte und philosophische Ben, der uns mit seinen ausgedachten Kopf-Spielen an den lauen Abenden unterhielt.</p>
<p>Glücklicherweise hat sich das Wetter bald beruhigt und wir konnten dann auch die wunderbare Inselwelt des Ang Thong Marine Parks besichtigen.<br />
In bleibender Erinnerung wird uns sicher der aufregende Kletteraufstieg zu den Tropfsteinhöhlen bleiben. Der Pfad hinauf, anfangs noch mit Seilen als Kletterhilfe gesichert, wurde zunehmend abenteuerlicher, bis es irgendwann nur noch die zu bezwingenden Felsen gab! Ich fand’s herrlich, obwohl ich keine Schuhe mithatte und barfuss lief &#8211; trotz der fürsorglichen Nachfrage unserer Crew wollten wir natürlich weiter hinauf klettern! Und als wir dann die riesige Höhle betraten, fühlten wir uns wie in einer anderen Welt, die niemand zuvor betreten hatte – eine ganz besondere Atmosphäre, so alleine mit sich und diesen enormen, kurios geformten Stalaktiten und Stalagmiten. Es ist dunkel und feucht und von allen Seiten tropft es auf einen herab und erzeugt eine tolle Klangkulisse! Phantastisch!<br />
Auch der „Sea View Point“, der über zig steile Treppenstufen zu erklimmen ist (in dem Fall auch für „Normaltouristen“, die bald nach uns in mehreren Booten eintrafen), hat sich gelohnt – ein wirklich traumhafter Blick von dort oben! Was waren wir dann froh (und wurden neidvoll beäugt), so exklusiv wieder auf unser „eigenes Segelboot“ mit dem Dinghy gebracht zu werden (da war wieder der „VIP-Faktor“), anstatt uns mit den Massen auf eines dieser Ausflugsboote zu zwängen! Glücklicherweise konnten wir die obligatorischen Aussichtsfotos noch rechtzeitig ohne tausend anderer Gesichter im Bild schießen.</p>
<p>Am dritten Tag hatten wir schließlich traumhaftes Wetter, perfekt für einen Strandtag an einem wirklich einsamen Bilderbuch-Strand, nur für uns! Ben und Fabian brachten uns ans Ufer der Bucht und überließen uns dort diskret uns selbst – wir genossen die Zweisamkeit in vollen Zügen, konnten nackt baden und uns wie Robinson Crusoe fühlen! Nur zweimal wurden wir in unserer Idylle „gestört“, weil einer der beiden Jungs uns eisgekühltes Bier brachte (wie gut kann so ein Bier schmecken, wenn’s zur rechten Zeit am rechten Platz kommt!) und sich nach unserem Wohlergehen erkundigte und dabei erwähnte, dass das Abendessen schon in Vorbereitung sei…<br />
Wenn das kein Luxus ist!</p>
<p>Während der Rückkehr zu unserem Hafen am letzten Tag lagen wir einfach nur entspannt auf unseren bequemen Kissen an Deck und ließen uns bei super Musik aus den Lautsprechern die Sonne auf den Leib knallen ließen. Erst als die Küste vor uns erschien, brachte uns das das Ende unserer Reise in Erinnerung, was echte Melancholie zur Folge hatte (schnüff, schnüff).<br />
Aber, wenn’s am schönsten ist, soll man gehen…<br />
Wir danken Island Cruises und insbesondere Ben und Fabian für die unvergesslichen Tage an Bord!</p>
<p>Hinzuzufügen ist vielleicht noch: Jemand, der „Luxus“ im Sinne von „Luxus“ erwartet, könnte vielleicht enttäuscht werden (dabei spielt natürlich das Wetter eine Rolle, das von niemandem beeinflusst werden kann, aber auch Kleinigkeiten, die auf einem alten Boot vielleicht nicht ganz perfekt sind &#8211; dafür hat ein Segelschiff wie die „Freedom Fargo“ eben Charakter!). Doch diejenigen, die frei von Erwartungen sind und sich sprichwörtlich treiben lassen können, die werden wie wir von so einer Reise profitieren und es als Luxus empfinden, dabei gewesen sein zu dürfen!<br />
Birgit und Kai</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Liveaboard Tauchen in Thailand » Koh Tao Reise Informationen - Alles über Ko Tao</title>
		<link>http://www.segelnthailand.de/segelsafari-thailand-4-tage-angthong/comment-page-1#comment-487</link>
		<dc:creator>Liveaboard Tauchen in Thailand » Koh Tao Reise Informationen - Alles über Ko Tao</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeit gibt es auf Koh Tao ja auch Segelmöglichkeiten, Segelkurse, Tagesausfüge und viertägige Segeltouren zum Angthong Marine Park mit der Firma Island Cruises in Mae Haad. Neu hinzugekommen ist zu dem reichen Angebot die Sparte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit gibt es auf Koh Tao ja auch Segelmöglichkeiten, Segelkurse, Tagesausfüge und viertägige Segeltouren zum Angthong Marine Park mit der Firma Island Cruises in Mae Haad. Neu hinzugekommen ist zu dem reichen Angebot die Sparte [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nadine&#38;Norbert</title>
		<link>http://www.segelnthailand.de/segelsafari-thailand-4-tage-angthong/comment-page-1#comment-450</link>
		<dc:creator>Nadine&#38;Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Tage im Angthong Nationalpark waren traumhaft. Einsame Buchten, bizare Felsformationen, verborgene Höhlen, Talay Nai, glasklares Wasser und Myriarden von Fischen.... gekrönt von interessanten Gesprächen und einem Sundowner an Deck der Freedom Fargo. Vielen Dank Alf und man sieht sich immer Zweimal (mindestens) ....&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage im Angthong Nationalpark waren traumhaft. Einsame Buchten, bizare Felsformationen, verborgene Höhlen, Talay Nai, glasklares Wasser und Myriarden von Fischen&#8230;. gekrönt von interessanten Gesprächen und einem Sundowner an Deck der Freedom Fargo. Vielen Dank Alf und man sieht sich immer Zweimal (mindestens) &#8230;.&gt;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Gabi</title>
		<link>http://www.segelnthailand.de/segelsafari-thailand-4-tage-angthong/comment-page-1#comment-75</link>
		<dc:creator>Gabi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Highlight meines Urlaubs war der Segeltörn zum Angthong Marina Nationalpark.
Sehenswürdigkeiten ohne Massentourismus genießen, individuelle Betreuung und Erfüllung von spontanen Sonderwünschen oder eine vorzügliche Küche an Bord - das bietet das Team von Island Cruises.
Danke Alf und Fabian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Highlight meines Urlaubs war der Segeltörn zum Angthong Marina Nationalpark.<br />
Sehenswürdigkeiten ohne Massentourismus genießen, individuelle Betreuung und Erfüllung von spontanen Sonderwünschen oder eine vorzügliche Küche an Bord &#8211; das bietet das Team von Island Cruises.<br />
Danke Alf und Fabian</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Steffi und Dietmar</title>
		<link>http://www.segelnthailand.de/segelsafari-thailand-4-tage-angthong/comment-page-1#comment-4</link>
		<dc:creator>Steffi und Dietmar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Frau und ich haben mit Island Cruises einen 4-Tagestrip zum Angthong Nationalpark mitgemacht und wir können sagen, es war das Beste was wir je in einem Urlaub erlebt haben. Bevor irgendwelche Touristenboote an den Sehenswürdigkeiten ankamen, waren wir schon wieder auf dem Weg zur nächsten Attraktion, wovon es genügend gab. Weit ab vom Massentourismus hat uns Alf unser Skipper wunderschöne Sachen gezeigt, die von keinem Schnellboot bzw. Passagierboot erreicht werden können. Auch für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt. Ob Frühstück, Mittagessen oder Abendessen, Fabian(der Koch an Bord) hatte für alles eine Idee und verstand es immer wieder aufs Neue uns mit seinen leckeren Kreationen positiv zu überraschen. Wir möchten uns hiermit noch einmal ganz herzlich beim Island Cruises-Team bedanken und wünschen ihm alles Gute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich haben mit Island Cruises einen 4-Tagestrip zum Angthong Nationalpark mitgemacht und wir können sagen, es war das Beste was wir je in einem Urlaub erlebt haben. Bevor irgendwelche Touristenboote an den Sehenswürdigkeiten ankamen, waren wir schon wieder auf dem Weg zur nächsten Attraktion, wovon es genügend gab. Weit ab vom Massentourismus hat uns Alf unser Skipper wunderschöne Sachen gezeigt, die von keinem Schnellboot bzw. Passagierboot erreicht werden können. Auch für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt. Ob Frühstück, Mittagessen oder Abendessen, Fabian(der Koch an Bord) hatte für alles eine Idee und verstand es immer wieder aufs Neue uns mit seinen leckeren Kreationen positiv zu überraschen. Wir möchten uns hiermit noch einmal ganz herzlich beim Island Cruises-Team bedanken und wünschen ihm alles Gute.</p>
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